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 Abb.: ZIM – Zentrum für Informatik und wirtschaftliche Medizin

Zentrum für Informatik und wirtschaftliche Medizin

Analyse und Visualisierung statistischer Daten
Gesundheitsökonomische Forschung und Beratung

In der Folge der beruflichen Umorientierung im Anschluss an das Sabbatjahr 2014 wurde die ZIM-Arbeit stark reduziert.
Neue Aufträge werden nur noch in Spezialfällen angenommen.

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(erneuert: 1.6.2016)

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Streiflichter
Zusammenfassungen  Zusammenfassungen
Résumés en français  Résumés en français
English Abstracts  English Abstracts
Index of English Papers  Index of English Papers

     
Diagnosis Related Groups (DRGs)   Statistische Grafiken
 
Beurteilung, Entwicklung und Anwendung
von Patienten­klassifikations­systemen
aus ärztlicher und pflegerischer Sicht:


  Die DRG-Familie DRG-Familie  / The DRG Family  The DRG Family DRG Family 
 

   
Beispielgrafiken   /   Example Graphics  Example Graphics


Analyse und Visualisierung
medizinökonomischer Daten:

     
  Universitätsmedizin und DRGs Universitätsmedizin und DRGs 
Eine Recherche in Österreich, Grossbritannien, den Niederlanden und den USA (2013)

Eine Ideensammlung mit Regelungen aus vier Ländern zur Vergütung der Mehrkosten der Universitätsmedizin.


  Notfallvergütung im Krankenhaus Notfallvergütung im Krankenhaus 
Patientenklassifikationssysteme und Notfallpauschalen bei DRG-basierter Vergütung von stationären Behandlungen (2009)

Das Buch befasst sich mit der Frage, ob die stationäre Notfallversorgung separat oder als impliziter Bestand von DRG-Pauschalen vergütet werden soll. Nebst Beispielen mit separater Notfallvergütung aus Frankreich, Grossbritannien und New South Wales (Australien) werden auch Regelungsansätze aus der Schweiz, Deutschland, den USA, Kanada und Victoria (Australien) vorgestellt. Die vielversprechendsten Ideen daraus wurden zu einem Paket von Vorschlägen zusammengestellt.

Urgencies and DRGs  Urgencies and DRGs Urgencies and DRGs 

 
  Streuungsfächerkarten und pseudogeografische Anordnungen Streuungsfächerkarten SILC 
Mit Beispielen zum verfügbaren Einkommen und zu Krankenkassenprämien in der Schweiz (2012)

Mit den neu entwickelten Streuungsfächerkarten werden Streuungskennzahlen auf Kreislinien abgebildet. Sie sind kompakt und elegant. In dieser Studie werden damit Daten aus der «Statistik über Einkommen und Lebensbedingungen» (SILC) und Angebote von Krankenkassenprämien analysiert.


  Neue Grafiken zur Datenvisualisierung Neue Grafiken I 
Band 1: Speichengrafiken, Streuungsfächerkarten, Differenz-, Sequenz- und Wechseldiagramme (2010)

Ein schön gestaltetes Ideenbuch für Liebhaber kreativer statistischer Grafiken. Für Tufte-, Bertin- und Cleveland-Fans ein Muss.

     
 
DRGs und verwandte PCS
• Nachtrag zu Swissdrg 5.0 (in Arbeit) SwissDRG (Schweiz) 
• Nachtrag zu G-DRG 2016 (in Arbeit) G-DRG (Deutschland) 
Wie gut ist «unser» DRG-System? Kostendeckung und Varianzreduktion 
Sprechen Sie G-DRG? G-DRG-2007-Verständlichkeit  / Do You Speak DRG ?  Do You Speak DRG ? Measuring DRG Labels Complexity 


Rehabilitation
Abgrenzungsmodell Akut / Reha Tarifierung Rehabilitation Querschnittlähmung 
Neuro-Reha-PCS LTR: Erste Ergebnisse Leistungsorientiertes Tarifmodell Rehabilitation (LTR) 
TAR und andere Reha-PCS


Pflege
DRGs und Pflege
ICD-10 statt NANDA ?
DRGs unter der LEP-Lupe


SwissDRG-Tabellen mit Vorjahresvergleichen
SwissDRG-Kostengewichte 5.0 mit Vorjahresvergleich ([pdf icon] 0.4 MB)
SwissDRG-Kostengewichte 4.0 mit Vorjahresvergleich ([pdf icon] 0.4 MB)
SwissDRG-Kostengewichte 3.0 mit Vorjahresvergleich ([pdf icon] 0.4 MB)

GDRG-Tabellen mit Vorjahresvergleichen
GDRG-Kostengewichte 2016 mit Vorjahresvergleich ([pdf icon] 0.5 MB)
GDRG-Kostengewichte 2015 mit Vorjahresvergleich ([pdf icon] 0.5 MB)
GDRG-Kostengewichte 2014 mit Vorjahresvergleich ([pdf icon] 0.5 MB)
 

 
  Statistische Grafiken zur Beurteilung von Patientenklassifikationssystemen Grafiken zur PCS-Beurteilung 
Dargestellt am Beispiel der pädiatrischen Sicht auf das APDRG-System (2008)

Auswertungen von DRG-Daten tendieren zur Unübersichtlichkeit. In diesem Buch wird gezeigt, wie es mit «dichten» Grafiken möglich wird, einen Überblick zu schaffen, und wie gleichzeitig Problembereiche sichtbar gemacht werden können.


  Neue Methoden für Kranken­haus-Betriebs­vergleiche
Ein Werkstattbuch zur Visualisierung DRG-basierter Daten (2005)

Gleich zu Beginn ist in diesem Buch ein umfassendes Beispiel eines Kranken­haus-Betriebs­vergleichs zu finden. Anschliessend werden Schritt für Schritt Lösungen zu den folgenden Fragen präsentiert: 1. Wie lässt sich ein Krankenhaus beschreiben? 2. Wie können ähnliche Krankenhäuser ermittelt werden? 3. Welche Kennzahlen und Grafiken ermöglichen diskussionsfähige Krankenhausvergleiche? Dazu werden neuentwickelte «dichte» Grafiken verwendet.

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Beispielgrafiken   /   Example Graphics  Example Graphics

 Abb.: Streuungsfächerkarte zum Vergleich von Resultaten von 7185 Mathematikprüfungen    Abb.: Speichendiagramm zur Anzeige der Anzahl Fälle in 445 DRGs    Abb.: Belegungsdiagramm zum Vergleich von erwarteten und tatsächlichen Aufenthaltsdauern    Abb.: Differenzdiagramm    Abb.: Mosaikgrafik zur Codierungsintensität    Abb.: Krankenhauskarte  
 

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CH-9116 Wolfertswil (SG), Steigstrasse 12, Schweiz
E-Post: , Tel: 0041 71 3900 444

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Fundstelle = http://fischer-zim.ch/./index.htm
( Letztmals generiert: 15.08.2016 )